Marokko, ein sicheres Reiseland

Raphaela C. Näger  / pixelio.de
Raphaela C. Näger / pixelio.de

Marokko ist immer noch ein sicheres Reiseland. Die Querelen des "Arabischen Frühlings" sind an dem Königreich fast spurlos vorübergegangen. Nach wie vor sitzt der Monarch Mohammed VI. fest auf seinem Thron und hat das Land und seine Untertanen im Griff.

Er ist liberaler als sein Vater, Hassan II. , der auch den Beinamen "Die Eisenhand" trug, doch auch der junge König lässt es nicht zu, dass an den Grundfesten seines Reiches gerüttelt wird.

Gut für die Besucher des Landes, denn jede Rebellion, die auch nur ein wenig über die Stränge schlägt, wird unterbunden. Überall an den touristischen Zentren sind Polizisten in Zivil im Einsatz, von deren Anwesenheit der Gast auch nicht im geringsten etwas ahnt.

Besonders in Marrakesch, wo sich nach wie vor die Welt zu einem allabendlichen Diner unter freiem Himmel trifft, kann sich der interessierte Globetrotter sicher sein, dass sein Portemonnaie und seine körperliche Unversehrtheit vom gestrengen Auge des Gesetzes gut bewacht wird.

Nun kann man das mögen oder nicht, aber es macht das Reisen wesentlich entspannter.  Die Schönheiten der Natur des Landes und Zeugen der beeindruckenden Geschichte rücken so in den Vordergrund der Aufmerksamkeit.

Marokko ist ein außerordentlich schönes Land mit einer vielfältigen Natur. Die Wüsten des Südens stehen  den schneebedeckten Bergen des Hohen Atlas in puncto Attraktivität in nichts nach.

Badefreuden lassen sich sowohl am Mittelmeer in Al Hoceima geniessen als auch an der langgestreckten Küste des kühleren Atlantik, wo Agadir und Essaouira zu einem entspannten Aufenthalt in orientalischer Atmosphäre einladen.

Die Königsstädte atmen den Hauch der Geschichte und Künstlerseelen fühlen  sich in Asilah oder Chefchaouen zu Hause.

Ein Land wie kein anderes. Das ist Marokko.


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